Herbstblumenzwiebeln

Mit dem Herbst beginnt die Pflanzzeit

Die frostharten Frühjahrsblüher bekommt man als Herbstblumenzwiebeln von Anfang September bis etwa Ende Oktober. Außerhalb dieser Zeit ist unser Sortiment nicht oder nur stark eingeschränkt lieferbar!

Sie begrüßen uns im kommenden Jahr mit den ersten sonnigen Tagen. Ob Schneeglöckchen, Hyazinthen oder die vielfarbigen Tulpen, wenn die Blüte der Sommerblumen und Stauden im Herbst zu Ende geht, kommt die Zeit für das Einpflanzen von Knollen und Zwiebeln der Frühjahrsblüher.

Nach einem ungemütlichen Winter bringen dir die Frühjahrsblüher mit ihren lang ersehnten Blüte wieder Farbe in deinen Garten. Geschickt ausgewählt und kombiniert, versprühen sie ein Farbenfeuerwerk von der Schneeschmelze bis in den Frühsommer. So kannst du die Zeit bis zum Austrieb der Stauden und Gehölze überbrücken. Höhenstaffelung und Farbkonzept tragen dazu bei, dass das ganze Beet harmonisch abgestimmt ist. Achte deshalb auf die Blütezeiten und die Standortansprüche der Pflanzen, dann kannst du jahrelang Freude an deinen Frühjahrsblühern haben. Wir zeigen dir 12 bewährte Frühlingsboten in der Reihenfolge wie sie auch ungefähr ihre Blüten zeigen.

1. Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)

Schneeglöckchen sind ein Klassiker unter den Frühjahrszwiebeln. Sie zeigen sich oft bereits, wenn noch Schnee im Garten liegt. Ab Februar und teilweise bis April zieren weißen Glöckchen die Frühlingsblumenbeete.

Schneeglöckchen pflanzt du am besten in Tuffs im Beetvordergrund vor oder auch unter sommergrünen Gehölzen oder zwischen Stauden wie zum Beispiel Christrosen.

2. Winterlinge (Eranthis hyemalis)

Winterlinge sind ersten Boten der Frühjahrssonne. Die Pflanzen mit leuchtend gelben Blüten breiten sich flächig aus, wenn der Standort gut gewählt ist. Sie wachsen gut unter sommergrünen Sträuchern, also auch an Standorten, die im Sommer schattig sind.

Winterlinge eignen sich gut zum Verwildern und bilden große Blütenteppiche. Verschönere deine Gartenecke, zum Beispiel den oft vernachlässigten Platz unter Sträuchern.

3. Krokusse (Crocus)

Krokusse bringen nach den Winterlingen die ersten Farbtupfern in deinen Garten. Sie verwildern sich sehr gut in Rasenflächen. Die Frühjahrsblüher wachsen je nach Sorte 8 bis 15 Zentimeter hoch. Krokussorten zweigen sich in vielen Schattierungen von Lila bis Goldgelb, so wie der Crocus flavus. Auch weiße und cremefarbene Exemplare sind in den Gärten unserer Gartenfreunde zu finden.

Krokusse bevorzugen meist einen sonnigen und warmen Standort. Für schattige Stellen kann man den zartlila-farbenen Elfen-Krokus (Crocus tommasianus) einpflanzen, der mit allen Lichtverhältnissen zurechtkommt. Es gibt auch Herbstkrokusse, die man am besten im Frühjahr einpflanzen sollte.

4. Märzenbecher (Leucojum vernum)

Die Märzenbecher wachsen gut in feuchten Gartenteilen und können auch schattige Standorte vertragen. Die Pflanze ist als eine der Frühlings-Knotenblume bekannt und gehört zu den streng geschützten Pflanzen in Deutschland. Sie blüht von Februar bis April. Je nach Sorte hat sie eine Wuchshöhe von 20 bis 60 Zentimeter.

5. Gewöhnlicher Schneestolz (Chionodoxa luciliae)

Die Blüte der blauen Schneestolz (blaue Blüte mit weißer Mitte), die sich von März bis April. Sie wird auch Sternhyazinthen genannt und eignet sich ebenfalls zum Verwildern. So können sich große Bestände mit unzähligen Blütensternen bilden. Chionodoxa luciliae wächst circa 15 Zentimeter hoch. Die Pflanze liebt sonnige und warme Standorte.

6. Anemone (Anemone blanda)

Anemonen blühen von März bis Mai, je nach Sorte in Blau, Rosa oder Weiß. Zu den bewährten Sorten zählt beispielsweise ‘Blue Shades’. Die strahlenförmige Blüte zeigt sich meist zwischen März und April. Die Zwiebelpflanze verträgt sonnige und schattige Bereiche und bildet mit der Zeit oft große Bestände.

Auch das heimische, weiß blühende Buschwindröschen Anemone nemorosa lässt sich in halbschattigen Gartenteilen einsetzen. Wächst auch gut unter Bäumen und Sträuchern.

7. Narzissen (Narcissus)

Wenn die Narzissen blühen, ist der Frühling meist schon im Gange. Narzissen bietet für jeden Geschmack etwas, von niedrigen 20 cm bis zu stolzen 60 cm Wuchshöhe. Zierliche oder auffällige Blüten, in elegantem Weiß oder leuchtendem Gelb, mit oder auch ohne Duft.

Narzissen blühen meist zwischen März und April bis in den Mai hinein. Zu der Gruppe der Großkronigen Narzissen gehören u. a. die bekannten Züchtungen wie 'Ice Follies', 'Fortune' oder auch ‘Dutch Master’.

Sie werden ca. 40 bis 60 cm hoch, blühen gelb vertragen sonnige und schattige Stellen im Garten.

8. Trauben-Hyazinthe (Muscari armeniacum)

Trauben-Hyanzinthe haben ein Farbspektrum, das sich von Weiß über Himmelblau bis zu tiefem Dunkelblau erstreckt. Die grünen Blätter zeigen sich bereits schon im Herbst, die Blüten kommen zwischen April und Mai. Die Pflanze verträgt Trockenheit und Sonne und eignet sich für Steingärten oder der Begrünung von Dächern. Auch Trauben-Hyazinthen lassen sich verwildern.

9. Schachbrettblume (Frittilaria meleagris)

Die heimischen Schachbrettblumen haben ein exotischen Aussehen und machen ihrem Namen alle Ehre. Die selten gewordene Art begeistert uns immer wieder mit ungewöhnlichen Blüten. Sie zeigt sich bereits im März und gelangt mit ihrem schachbrettartigen Muster erst ab April zur Blüte. Die Frittilaria meleagris bevorzugt feuchte Standorte mit nährstoffreiche Böden, in halbschattigen Lagen.

10. Blaustern (Scilla)

Der Blaustern mag halb- bis schattige Standorte und bildet seine Blütenteppiche gerne unter Sträuchern und Bäumen aus. Im Unterschied zu Schneestolz weisen die Blütenblätter aber einen dunkelblauen Mittelstreifen auf. Die Pflanze blüht zwischen März und Mai und gedeiht am besten auf schweren Gartenböden.

11. Tulpen (Tulipa)

Tulpen werden nach Klassen eingeteilt, je nach Blütezeitpunkt und Blütenform (gefüllt oder ungefüllt). Die meisten Tulpen blühen zwischen April und Mai und präsentieren sich in eleganter, lilienförmiger Blütenform.

Die Farbauswahl ist bei den Tulpen sehr groß. Du findest leuchtende Töne in Gelb, Orange, Rot, Pink, Lachs oder Violett, natürlich auch in Pastellfarben oder Weiß. Sie blühen zur gleichen Zeit und bieten dir ein buntes Farbenspektakel.

12. Kaiserkrone (Fritillaria imperialis)

Die Kaiserkronen verdienen ihren Namen zu Recht und gehören zu den prächtigsten Vertretern der Zwiebelpflanzen. Ursprünglich aus dem Orient, haben sie einen stetigen Platz in unseren Gärten gefunden. Kaiserkronen blühen in Rot, Gelb oder Orange und lassen sich gut mit den früh blühenden Stauden kombinieren.

Alle vor genannten Pflanzen sind mehrjährig und winterhart.

Die Herbstblumenzwiebeln sollten direkt nach dem Kauf gepflanzt werden. Wenn das nicht möglich ist, kannst du die Zwiebeln auch eine gewisse Zeit lagern. Herbstblumenzwiebeln sollten kühl und luftig gelagert werden. Wenn du im nächsten Frühjahr Narzissen, Tulpen oder Krokusse im eigenen Garten haben möchtest, sollten die Herbstblumenzwiebeln bis zum ersten Frost gepflanzt werden. Eine schönere Wirkung kannst du erzielen, wenn du nicht nur eine einzelne Zwiebel pflanzt, sondern mehrere Zwiebeln in einer Gruppe. So erhält man einen wahren Blütenteppich. Kombiniert man verschiedene Sorten und Farbe, erhalt man ein buntes Blumenmeer. Wer einen Balkon hat, muss nicht auf die schönen Frühjahrsblüher verzichten. Deine Herbstblumenzwiebeln kannst du auch problemlos in Töpfe oder Kästen pflanzen.

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Herbstblumenzwiebeln

Mit dem Herbst beginnt die Pflanzzeit

Die frostharten Frühjahrsblüher bekommt man als Herbstblumenzwiebeln von Anfang September bis etwa Ende Oktober. Außerhalb dieser Zeit ist unser Sortiment nicht oder nur stark eingeschränkt lieferbar!

Sie begrüßen uns im kommenden Jahr mit den ersten sonnigen Tagen. Ob Schneeglöckchen, Hyazinthen oder die vielfarbigen Tulpen, wenn die Blüte der Sommerblumen und Stauden im Herbst zu Ende geht, kommt die Zeit für das Einpflanzen von Knollen und Zwiebeln der Frühjahrsblüher.

Nach einem ungemütlichen Winter bringen dir die Frühjahrsblüher mit ihren lang ersehnten Blüte wieder Farbe in deinen Garten. Geschickt ausgewählt und kombiniert, versprühen sie ein Farbenfeuerwerk von der Schneeschmelze bis in den Frühsommer. So kannst du die Zeit bis zum Austrieb der Stauden und Gehölze überbrücken. Höhenstaffelung und Farbkonzept tragen dazu bei, dass das ganze Beet harmonisch abgestimmt ist. Achte deshalb auf die Blütezeiten und die Standortansprüche der Pflanzen, dann kannst du jahrelang Freude an deinen Frühjahrsblühern haben. Wir zeigen dir 12 bewährte Frühlingsboten in der Reihenfolge wie sie auch ungefähr ihre Blüten zeigen.

1. Schneeglöckchen (Galanthus nivalis)

Schneeglöckchen sind ein Klassiker unter den Frühjahrszwiebeln. Sie zeigen sich oft bereits, wenn noch Schnee im Garten liegt. Ab Februar und teilweise bis April zieren weißen Glöckchen die Frühlingsblumenbeete.

Schneeglöckchen pflanzt du am besten in Tuffs im Beetvordergrund vor oder auch unter sommergrünen Gehölzen oder zwischen Stauden wie zum Beispiel Christrosen.

2. Winterlinge (Eranthis hyemalis)

Winterlinge sind ersten Boten der Frühjahrssonne. Die Pflanzen mit leuchtend gelben Blüten breiten sich flächig aus, wenn der Standort gut gewählt ist. Sie wachsen gut unter sommergrünen Sträuchern, also auch an Standorten, die im Sommer schattig sind.

Winterlinge eignen sich gut zum Verwildern und bilden große Blütenteppiche. Verschönere deine Gartenecke, zum Beispiel den oft vernachlässigten Platz unter Sträuchern.

3. Krokusse (Crocus)

Krokusse bringen nach den Winterlingen die ersten Farbtupfern in deinen Garten. Sie verwildern sich sehr gut in Rasenflächen. Die Frühjahrsblüher wachsen je nach Sorte 8 bis 15 Zentimeter hoch. Krokussorten zweigen sich in vielen Schattierungen von Lila bis Goldgelb, so wie der Crocus flavus. Auch weiße und cremefarbene Exemplare sind in den Gärten unserer Gartenfreunde zu finden.

Krokusse bevorzugen meist einen sonnigen und warmen Standort. Für schattige Stellen kann man den zartlila-farbenen Elfen-Krokus (Crocus tommasianus) einpflanzen, der mit allen Lichtverhältnissen zurechtkommt. Es gibt auch Herbstkrokusse, die man am besten im Frühjahr einpflanzen sollte.

4. Märzenbecher (Leucojum vernum)

Die Märzenbecher wachsen gut in feuchten Gartenteilen und können auch schattige Standorte vertragen. Die Pflanze ist als eine der Frühlings-Knotenblume bekannt und gehört zu den streng geschützten Pflanzen in Deutschland. Sie blüht von Februar bis April. Je nach Sorte hat sie eine Wuchshöhe von 20 bis 60 Zentimeter.

5. Gewöhnlicher Schneestolz (Chionodoxa luciliae)

Die Blüte der blauen Schneestolz (blaue Blüte mit weißer Mitte), die sich von März bis April. Sie wird auch Sternhyazinthen genannt und eignet sich ebenfalls zum Verwildern. So können sich große Bestände mit unzähligen Blütensternen bilden. Chionodoxa luciliae wächst circa 15 Zentimeter hoch. Die Pflanze liebt sonnige und warme Standorte.

6. Anemone (Anemone blanda)

Anemonen blühen von März bis Mai, je nach Sorte in Blau, Rosa oder Weiß. Zu den bewährten Sorten zählt beispielsweise ‘Blue Shades’. Die strahlenförmige Blüte zeigt sich meist zwischen März und April. Die Zwiebelpflanze verträgt sonnige und schattige Bereiche und bildet mit der Zeit oft große Bestände.

Auch das heimische, weiß blühende Buschwindröschen Anemone nemorosa lässt sich in halbschattigen Gartenteilen einsetzen. Wächst auch gut unter Bäumen und Sträuchern.

7. Narzissen (Narcissus)

Wenn die Narzissen blühen, ist der Frühling meist schon im Gange. Narzissen bietet für jeden Geschmack etwas, von niedrigen 20 cm bis zu stolzen 60 cm Wuchshöhe. Zierliche oder auffällige Blüten, in elegantem Weiß oder leuchtendem Gelb, mit oder auch ohne Duft.

Narzissen blühen meist zwischen März und April bis in den Mai hinein. Zu der Gruppe der Großkronigen Narzissen gehören u. a. die bekannten Züchtungen wie 'Ice Follies', 'Fortune' oder auch ‘Dutch Master’.

Sie werden ca. 40 bis 60 cm hoch, blühen gelb vertragen sonnige und schattige Stellen im Garten.

8. Trauben-Hyazinthe (Muscari armeniacum)

Trauben-Hyanzinthe haben ein Farbspektrum, das sich von Weiß über Himmelblau bis zu tiefem Dunkelblau erstreckt. Die grünen Blätter zeigen sich bereits schon im Herbst, die Blüten kommen zwischen April und Mai. Die Pflanze verträgt Trockenheit und Sonne und eignet sich für Steingärten oder der Begrünung von Dächern. Auch Trauben-Hyazinthen lassen sich verwildern.

9. Schachbrettblume (Frittilaria meleagris)

Die heimischen Schachbrettblumen haben ein exotischen Aussehen und machen ihrem Namen alle Ehre. Die selten gewordene Art begeistert uns immer wieder mit ungewöhnlichen Blüten. Sie zeigt sich bereits im März und gelangt mit ihrem schachbrettartigen Muster erst ab April zur Blüte. Die Frittilaria meleagris bevorzugt feuchte Standorte mit nährstoffreiche Böden, in halbschattigen Lagen.

10. Blaustern (Scilla)

Der Blaustern mag halb- bis schattige Standorte und bildet seine Blütenteppiche gerne unter Sträuchern und Bäumen aus. Im Unterschied zu Schneestolz weisen die Blütenblätter aber einen dunkelblauen Mittelstreifen auf. Die Pflanze blüht zwischen März und Mai und gedeiht am besten auf schweren Gartenböden.

11. Tulpen (Tulipa)

Tulpen werden nach Klassen eingeteilt, je nach Blütezeitpunkt und Blütenform (gefüllt oder ungefüllt). Die meisten Tulpen blühen zwischen April und Mai und präsentieren sich in eleganter, lilienförmiger Blütenform.

Die Farbauswahl ist bei den Tulpen sehr groß. Du findest leuchtende Töne in Gelb, Orange, Rot, Pink, Lachs oder Violett, natürlich auch in Pastellfarben oder Weiß. Sie blühen zur gleichen Zeit und bieten dir ein buntes Farbenspektakel.

12. Kaiserkrone (Fritillaria imperialis)

Die Kaiserkronen verdienen ihren Namen zu Recht und gehören zu den prächtigsten Vertretern der Zwiebelpflanzen. Ursprünglich aus dem Orient, haben sie einen stetigen Platz in unseren Gärten gefunden. Kaiserkronen blühen in Rot, Gelb oder Orange und lassen sich gut mit den früh blühenden Stauden kombinieren.

Alle vor genannten Pflanzen sind mehrjährig und winterhart.

Die Herbstblumenzwiebeln sollten direkt nach dem Kauf gepflanzt werden. Wenn das nicht möglich ist, kannst du die Zwiebeln auch eine gewisse Zeit lagern. Herbstblumenzwiebeln sollten kühl und luftig gelagert werden. Wenn du im nächsten Frühjahr Narzissen, Tulpen oder Krokusse im eigenen Garten haben möchtest, sollten die Herbstblumenzwiebeln bis zum ersten Frost gepflanzt werden. Eine schönere Wirkung kannst du erzielen, wenn du nicht nur eine einzelne Zwiebel pflanzt, sondern mehrere Zwiebeln in einer Gruppe. So erhält man einen wahren Blütenteppich. Kombiniert man verschiedene Sorten und Farbe, erhalt man ein buntes Blumenmeer. Wer einen Balkon hat, muss nicht auf die schönen Frühjahrsblüher verzichten. Deine Herbstblumenzwiebeln kannst du auch problemlos in Töpfe oder Kästen pflanzen.

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