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Brombeeren

(Rubus fruticosus)

Brombeeren oder auch Kratzbeeren genannt sind essbare Früchte der zahlreichen Arten der Brombeeren. Sie werden teilweise noch von wilden Brombeeren geerntet und stammen aber in der Regel doch aus Brombeerkulturen. Wir kennen daher gezüchtete und wilde Brombeeren, rankende und aufrechtwachsenden, selbstfruchtbaren Sorten.

Standort
• Unsere heimischen, wilden Brombeeren wachsen am Waldrand, auf Lichtungen, an Böschungen oder Straßenrändern. Wir kennen früh oder spät reifender Brombeeren, Ranken oder aufrechtwachsender Sorten.
• Brombeeren kann man sehr gut an der vollsonnigen Wand des Gartenschuppens oder am Zaun ziehen. Zu empfehlen sind hier die anspruchslosen, rankenden Sorten.
• Brombeeren benötigen ähnlich wie Himbeeren eine Kletterhilfe. Im zweiten Jahr kann man entlang der Reihen ein Spalier mit drei Spanndrähten in der Höhe von vierzig bis einhundertzwanzig Zentimetern Höhe anbringen. Sträucher werden nicht zu tief, mit einem Abstand von vierzig bis fünfzig Zentimeter in Reihen gepflanzt, die jeweils 1,20 m voneinander entfernt sind. Die Ruten werden angebunden. Manche Sorten brauchen keine Rankhilfen.
• Eine überwiegende Mehrheit der Sorten gedeiht auch noch auf trockenem, sandigem Boden. Sie sind jedoch gegen Kalk im Boden (besonders aufrechtwachsende Sorten) empfindlich.

Pflanzung
• Für aufrechtwachsende Sorten sollte der Boden vor der Pflanzung gut mit Torf vorbereitet sein. Gesetzt werden die Pflanzen zehn Zentimeter tief und mit einem Abstand von ca. achtzig bis einhundertzwanzig Zentimeter zwischen den Pflanzen. Rankende Sorten werden im Abstand von zweieinhalb bis drei Meter gepflanzt.
• Bei der Pflanzung werden die Brombeer-Ruten auf zwanzig Zentimeter zurückgeschnitten. Danach angegossen und wie bei Rosen angehäufelt. Wenn sich Triebe gebildet haben wird die Erde entfernt.

Pflegearbeiten
• Alte, abgetragene Ruten bis zum Boden ausschneiden. Junge Ruten können bis zu zwei Meter und mehr wachsen. Sie brauchen nicht gekürzt und nicht angebunden werden. Einfach über den Zaun oder den gespannten Draht legen. Seitentriebe (Geiztriebe) werden dann im Sommer bis auf drei bis fünf Augen zurückgeschnitten.
• Frostempfindliche Sorten sollten im Winter mit etwas Tannenreisig oder ähnlichem geschützt oder angehäufelt werden.
• An den Brombeeren kommt recht häufig die kleine Brombeerlaus vor, die auf Blättern und Früchten sitzt. Man erkennt sie an gekräuseltem Laub. Sie werden wie Blattläuse bekämpft.
• Wenn Brombeerfrüchte nicht richtig ausreifen und rot bleiben oder verkümmern, ist die Brombeermilbe der Übeltäter. Die Milben sollten bereits während des Austriebs der Pflanze mit milbentötenden, aber unbedingt bienenungefährlichen Mitteln bekämpft werden.
• Auch Pilze können die Ursache der gefährlichen Brombeerkrankheit sein, die an rötlichen Flecken an den Ranken zu erkennen sind. Rechtzeitiges Hochlegen oder Binden der Ranken kann den Pilzbefall ein wenig dagegen senken. Bei starkem Befall sollte jedoch ein pilztötendes Mittel eingesetzt werden.

Ernte
• Reifezeit: ab Juli/August, je nach Sor­te.
• Brombeeren eignen sich für sehr gut für die Zubereitung von Säften, Kuchen und Saucen. Die genaue Erntezeit richtet sich jedoch nach Sorte und Standort. Viele unserer saisonalen Gerichte mit Brombeeren aus dem eigenen Garten sind eine Bereicherung für die Speisekarte.
Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen gezüchteten Sorten und wilden Brombeeren. Wilde Brombeeren wachsen oft an Straßenrändern, Böschungen oder Halden. Unsere heimischen Brombeerarten unterscheiden sich jedoch wenig in der jeweiligen Reifezeit.
Meist beginnt die Reife- und Erntezeit im Juli und reicht hinein bis in den Oktober. Längere Regenzeiten unterbrechen das Wachstum und Ernte, da Schimmelbildung der Früchte direkt am Strauch die Folge sein kann.

• Brombeeren können über einen relativ langen Zeitraum geerntet werden. Die Früchte werden nach der Blüte nicht gleichzeitig ausgebildet und reifen in Gruppen immer um einige Tage versetzt. Brombeeren sind nach der Ernte, auch im Kühlschrank, nur sehr kurz haltbar. Sie reifen nicht nach und sollten nur gepflückt werden, wenn sie sich mit sanftem Druck ablösen. Sollte das nicht der Fall sei, handelt es sich noch um ziemlich saure Exemplare.

Wenn man die Erntezeit für Brombeeren früher im Sommer haben möchte können die Brombeerpflanzen an sonnigen Mauern oder Hänge gepflanzt werden.

Entdecke online beim Gartenmönch die besten Brombeeren

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(Rubus fruticosus) Brombeeren oder auch Kratzbeeren genannt sind essbare Früchte der zahlreichen Arten der Brombeeren. Sie werden teilweise noch von wilden Brombeeren geerntet und... mehr erfahren »
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Brombeeren

(Rubus fruticosus)

Brombeeren oder auch Kratzbeeren genannt sind essbare Früchte der zahlreichen Arten der Brombeeren. Sie werden teilweise noch von wilden Brombeeren geerntet und stammen aber in der Regel doch aus Brombeerkulturen. Wir kennen daher gezüchtete und wilde Brombeeren, rankende und aufrechtwachsenden, selbstfruchtbaren Sorten.

Standort
• Unsere heimischen, wilden Brombeeren wachsen am Waldrand, auf Lichtungen, an Böschungen oder Straßenrändern. Wir kennen früh oder spät reifender Brombeeren, Ranken oder aufrechtwachsender Sorten.
• Brombeeren kann man sehr gut an der vollsonnigen Wand des Gartenschuppens oder am Zaun ziehen. Zu empfehlen sind hier die anspruchslosen, rankenden Sorten.
• Brombeeren benötigen ähnlich wie Himbeeren eine Kletterhilfe. Im zweiten Jahr kann man entlang der Reihen ein Spalier mit drei Spanndrähten in der Höhe von vierzig bis einhundertzwanzig Zentimetern Höhe anbringen. Sträucher werden nicht zu tief, mit einem Abstand von vierzig bis fünfzig Zentimeter in Reihen gepflanzt, die jeweils 1,20 m voneinander entfernt sind. Die Ruten werden angebunden. Manche Sorten brauchen keine Rankhilfen.
• Eine überwiegende Mehrheit der Sorten gedeiht auch noch auf trockenem, sandigem Boden. Sie sind jedoch gegen Kalk im Boden (besonders aufrechtwachsende Sorten) empfindlich.

Pflanzung
• Für aufrechtwachsende Sorten sollte der Boden vor der Pflanzung gut mit Torf vorbereitet sein. Gesetzt werden die Pflanzen zehn Zentimeter tief und mit einem Abstand von ca. achtzig bis einhundertzwanzig Zentimeter zwischen den Pflanzen. Rankende Sorten werden im Abstand von zweieinhalb bis drei Meter gepflanzt.
• Bei der Pflanzung werden die Brombeer-Ruten auf zwanzig Zentimeter zurückgeschnitten. Danach angegossen und wie bei Rosen angehäufelt. Wenn sich Triebe gebildet haben wird die Erde entfernt.

Pflegearbeiten
• Alte, abgetragene Ruten bis zum Boden ausschneiden. Junge Ruten können bis zu zwei Meter und mehr wachsen. Sie brauchen nicht gekürzt und nicht angebunden werden. Einfach über den Zaun oder den gespannten Draht legen. Seitentriebe (Geiztriebe) werden dann im Sommer bis auf drei bis fünf Augen zurückgeschnitten.
• Frostempfindliche Sorten sollten im Winter mit etwas Tannenreisig oder ähnlichem geschützt oder angehäufelt werden.
• An den Brombeeren kommt recht häufig die kleine Brombeerlaus vor, die auf Blättern und Früchten sitzt. Man erkennt sie an gekräuseltem Laub. Sie werden wie Blattläuse bekämpft.
• Wenn Brombeerfrüchte nicht richtig ausreifen und rot bleiben oder verkümmern, ist die Brombeermilbe der Übeltäter. Die Milben sollten bereits während des Austriebs der Pflanze mit milbentötenden, aber unbedingt bienenungefährlichen Mitteln bekämpft werden.
• Auch Pilze können die Ursache der gefährlichen Brombeerkrankheit sein, die an rötlichen Flecken an den Ranken zu erkennen sind. Rechtzeitiges Hochlegen oder Binden der Ranken kann den Pilzbefall ein wenig dagegen senken. Bei starkem Befall sollte jedoch ein pilztötendes Mittel eingesetzt werden.

Ernte
• Reifezeit: ab Juli/August, je nach Sor­te.
• Brombeeren eignen sich für sehr gut für die Zubereitung von Säften, Kuchen und Saucen. Die genaue Erntezeit richtet sich jedoch nach Sorte und Standort. Viele unserer saisonalen Gerichte mit Brombeeren aus dem eigenen Garten sind eine Bereicherung für die Speisekarte.
Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen gezüchteten Sorten und wilden Brombeeren. Wilde Brombeeren wachsen oft an Straßenrändern, Böschungen oder Halden. Unsere heimischen Brombeerarten unterscheiden sich jedoch wenig in der jeweiligen Reifezeit.
Meist beginnt die Reife- und Erntezeit im Juli und reicht hinein bis in den Oktober. Längere Regenzeiten unterbrechen das Wachstum und Ernte, da Schimmelbildung der Früchte direkt am Strauch die Folge sein kann.

• Brombeeren können über einen relativ langen Zeitraum geerntet werden. Die Früchte werden nach der Blüte nicht gleichzeitig ausgebildet und reifen in Gruppen immer um einige Tage versetzt. Brombeeren sind nach der Ernte, auch im Kühlschrank, nur sehr kurz haltbar. Sie reifen nicht nach und sollten nur gepflückt werden, wenn sie sich mit sanftem Druck ablösen. Sollte das nicht der Fall sei, handelt es sich noch um ziemlich saure Exemplare.

Wenn man die Erntezeit für Brombeeren früher im Sommer haben möchte können die Brombeerpflanzen an sonnigen Mauern oder Hänge gepflanzt werden.

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