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Garten-Johannisbeere Hedda, mehrtriebiger Busch, Beerenobst im 3,5 Liter Container
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Garten-Johannisbeere Jüterbog, mehrtriebiger Busch, Beerenobst im 3,5 Liter Container
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Johannisbeere Jüterbog, Fußstamm, Beerenobst im 5 Liter Container
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Johannisbeere Ojebyn, mehrtriebiger Busch, Beerenobst im 3,5 Liter Container
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Garten-Johannisbeere Ojebyn, Fußstamm, Beerenobst im 5 Liter Container
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Johannisbeere Ojebyn, Hochstamm, Beerenobst im 5 Liter Container
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Garten-Johannisbeere Rondom, mehrtriebiger Busch, Beerenobst im 3,5 Liter Container
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Garten-Johannisbeere Ben Lomond, mehrtriebiger Busch, Beerenobst im 3,5 Liter Container
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Johannisbeere Bona, (Ribes nigrum) mehrtriebiger Busch im 3,5 Liter Container
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Garten-Johannisbeere Jonkheer van Tets, mehrtriebiger Busch, Beerenobst im 3,5 Liter Container
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Johannisbeeren

(Ribes)

Die weißen, roten oder schwarzen Johannisbeeren (Ribes rubrum, Ribes nigrum) gehören neben den Erd- und Stachelbeeren wohl mit zu den beliebtesten Obstklassikern im Hausgarten. Hübsch, platzsparend und gut abzuernten sind die auf Hochstämme veredelten Johannisbeeren. Empfehlenswert ist, zwei oder mehrere Sorten für einen guten Ertrag und besseren Fruchtansatz zu pflanzen.

Standort
• Johannisbeeren sind, was den Boden betrifft, recht genügsam. Sie gedeihen auf vielen Böden, die nicht zu Staunässe neigen, und bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die größten Ansprüche stellen die schwarzen Sorten: Sie bevorzugen lockere, leicht saure Erde und sind etwas frostgefährdeter als rote und weiße Sorten.

Pflanzung
• Pflanzzeit ist im Herbst. Dann können die jungen Sträucher und/oder Hochstämmchen noch genügend Feinwurzeln bilden und einen guten Frühjahrsaustrieb sichern. Hochstämmchen sollten einen Stützpfahl erhalten (bitte vor der Pflanzung des Hochstämmchens einschlagen).
• Der Abstand zwischen zwei Sträuchern sollte mindestens eineinhalb Meter betragen. Eng gepflanzte Sträucher sind Schädlings- und krankheitsgefährdeter.
• Vor der Pflanzung schneidet man die Sträucher kräftig zurück: Dazu werden die kräftigsten fünf bis sechs Triebe um die Hälfte eingekürzt, die restlichen ganz herausgenommen. Bei Pflanzen mit weniger als fünf Trieben werden diese auf zwei bis drei Augen (kleine Knospen) pro Trieb zurückgeschnitten, um den Neuaustrieb zu fördern.
• Schwarze Sorten erfordern eine gründliche Bodenvorbereitung mit Torf, Rhododendronerde oder einer Mulchschicht aus Kompost. Das fördert das Bodenleben und schützt die Pflanzen vorm Austrocknen. Platzbedarf beträgt ca. eineinhalb  bis zwei Quadratmeter. Du solltest mindestens zwei Sorten pflanzen, da einige Sorten der schwarzen Johannisbeere sich sehr schlecht selbst befruchten.

Pflegearbeiten
• Alle paar Jahre (über vier) sollte man die Sträucher etwas auslichten und alte Äste herausnehmen. Diese werden bis auf den Wurzelstock entfernt. Auch Hochstämmchen sollten in Form gehalten werden. Dabei jeweils sechs bis acht Triebe stehen lassen und diese jährlich auf fünf Augen, deren Seitentriebe auf zwei- bis drei Augen zurückschneiden Die Triebe von Johannisbeeren werden nicht eingekürzt.
• Johannisbeeren sollten gut und regelmäßig mit Nährstoffen versorgt werden. Je nach Zustand des Bodens wird zwei- bis dreimal jährlich mit chloridfreien Humus- oder Mineraldünger gedüngt.

Ernte
Johannisbeeren tragen den Namen des Johannistages, dem 24. Juni. Je nach Wetterlage sollten zu dieser Zeit sind die ersten Johannisbeeren reif sein. Haupterntezeit beginnt aber, je nach Sorte, erst im Juli. Die reifen Johannisbeeren nicht zu lange am Strauch hängen lassen, sie verlieren sonst zu stark an Aroma. Falls zu viele Früchte auf einmal reif sind, bzw. geerntet wurden, einfach einfrieren. Johannisbeeren lassen sich nämlich nicht lange lagern.

• Beginn der Erntezeit ab Ende Juni
• Schwarze Johannisbeeren ab Mitte Juli
• Das Ende der Erntezeit ist für alle Sorten Ende August

Weiße und rote Johannisbeeren sind schon ein paar Tage früher reif als schwarze Johannisbeeren. Sie reifen sehr unregelmäßig und können mehrmals die Woche geerntet werden.

Tipp
• Gelegentlich können insbesondere zwei tierische Schädlinge den Johannisbeeren, besonders den schwarzen Sorten, zu schaffen machen. Die Johannisbeerblattgallmücke und die Johannisbeergallmilbe sind häufig die Ursache für die „Brennesselkrankheit“ an Johannisbeeren. Man erkennt diese an den tief gezähnten Blatträndern. Befallene Triebe umgehend entfernen und vernichten.
• Die Johannisbeergallmilbe wird oft übersehen, dabei sind schon im unbelaubten Zustand die runden, stark angeschwollenen Knospen zu erkennen. Diese direkt herausbrechen. Manchmal wird es notwendig, dass ganze Zweige entfernt werden müssen.
• Auch der Johannisbeersäulenrost ist eine recht häufig auftretende Pilzkrankheit. Man kann an braunen Flecken oder Belägen auf der Blattunterseite die Krankheit erkennen. Abgefallenes Laub muss sorgfältig vernichtet werden.
• Durch regelmäßigen Rückschnitt und eine ausgewogene Nährstoffversorgung kannst du die Widerstandsfähigkeit deiner Pflanzenstärken.

Entdecke online beim Gartenmönch die besten Johannisbeeren

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(Ribes) Die weißen, roten oder schwarzen Johannisbeeren (Ribes rubrum, Ribes nigrum) gehören neben den Erd- und Stachelbeeren wohl mit zu den beliebtesten Obstklassikern im Hausgarten.... mehr erfahren »
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Johannisbeeren

(Ribes)

Die weißen, roten oder schwarzen Johannisbeeren (Ribes rubrum, Ribes nigrum) gehören neben den Erd- und Stachelbeeren wohl mit zu den beliebtesten Obstklassikern im Hausgarten. Hübsch, platzsparend und gut abzuernten sind die auf Hochstämme veredelten Johannisbeeren. Empfehlenswert ist, zwei oder mehrere Sorten für einen guten Ertrag und besseren Fruchtansatz zu pflanzen.

Standort
• Johannisbeeren sind, was den Boden betrifft, recht genügsam. Sie gedeihen auf vielen Böden, die nicht zu Staunässe neigen, und bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die größten Ansprüche stellen die schwarzen Sorten: Sie bevorzugen lockere, leicht saure Erde und sind etwas frostgefährdeter als rote und weiße Sorten.

Pflanzung
• Pflanzzeit ist im Herbst. Dann können die jungen Sträucher und/oder Hochstämmchen noch genügend Feinwurzeln bilden und einen guten Frühjahrsaustrieb sichern. Hochstämmchen sollten einen Stützpfahl erhalten (bitte vor der Pflanzung des Hochstämmchens einschlagen).
• Der Abstand zwischen zwei Sträuchern sollte mindestens eineinhalb Meter betragen. Eng gepflanzte Sträucher sind Schädlings- und krankheitsgefährdeter.
• Vor der Pflanzung schneidet man die Sträucher kräftig zurück: Dazu werden die kräftigsten fünf bis sechs Triebe um die Hälfte eingekürzt, die restlichen ganz herausgenommen. Bei Pflanzen mit weniger als fünf Trieben werden diese auf zwei bis drei Augen (kleine Knospen) pro Trieb zurückgeschnitten, um den Neuaustrieb zu fördern.
• Schwarze Sorten erfordern eine gründliche Bodenvorbereitung mit Torf, Rhododendronerde oder einer Mulchschicht aus Kompost. Das fördert das Bodenleben und schützt die Pflanzen vorm Austrocknen. Platzbedarf beträgt ca. eineinhalb  bis zwei Quadratmeter. Du solltest mindestens zwei Sorten pflanzen, da einige Sorten der schwarzen Johannisbeere sich sehr schlecht selbst befruchten.

Pflegearbeiten
• Alle paar Jahre (über vier) sollte man die Sträucher etwas auslichten und alte Äste herausnehmen. Diese werden bis auf den Wurzelstock entfernt. Auch Hochstämmchen sollten in Form gehalten werden. Dabei jeweils sechs bis acht Triebe stehen lassen und diese jährlich auf fünf Augen, deren Seitentriebe auf zwei- bis drei Augen zurückschneiden Die Triebe von Johannisbeeren werden nicht eingekürzt.
• Johannisbeeren sollten gut und regelmäßig mit Nährstoffen versorgt werden. Je nach Zustand des Bodens wird zwei- bis dreimal jährlich mit chloridfreien Humus- oder Mineraldünger gedüngt.

Ernte
Johannisbeeren tragen den Namen des Johannistages, dem 24. Juni. Je nach Wetterlage sollten zu dieser Zeit sind die ersten Johannisbeeren reif sein. Haupterntezeit beginnt aber, je nach Sorte, erst im Juli. Die reifen Johannisbeeren nicht zu lange am Strauch hängen lassen, sie verlieren sonst zu stark an Aroma. Falls zu viele Früchte auf einmal reif sind, bzw. geerntet wurden, einfach einfrieren. Johannisbeeren lassen sich nämlich nicht lange lagern.

• Beginn der Erntezeit ab Ende Juni
• Schwarze Johannisbeeren ab Mitte Juli
• Das Ende der Erntezeit ist für alle Sorten Ende August

Weiße und rote Johannisbeeren sind schon ein paar Tage früher reif als schwarze Johannisbeeren. Sie reifen sehr unregelmäßig und können mehrmals die Woche geerntet werden.

Tipp
• Gelegentlich können insbesondere zwei tierische Schädlinge den Johannisbeeren, besonders den schwarzen Sorten, zu schaffen machen. Die Johannisbeerblattgallmücke und die Johannisbeergallmilbe sind häufig die Ursache für die „Brennesselkrankheit“ an Johannisbeeren. Man erkennt diese an den tief gezähnten Blatträndern. Befallene Triebe umgehend entfernen und vernichten.
• Die Johannisbeergallmilbe wird oft übersehen, dabei sind schon im unbelaubten Zustand die runden, stark angeschwollenen Knospen zu erkennen. Diese direkt herausbrechen. Manchmal wird es notwendig, dass ganze Zweige entfernt werden müssen.
• Auch der Johannisbeersäulenrost ist eine recht häufig auftretende Pilzkrankheit. Man kann an braunen Flecken oder Belägen auf der Blattunterseite die Krankheit erkennen. Abgefallenes Laub muss sorgfältig vernichtet werden.
• Durch regelmäßigen Rückschnitt und eine ausgewogene Nährstoffversorgung kannst du die Widerstandsfähigkeit deiner Pflanzenstärken.

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