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Garten-Kiwi Tomuri, männlich, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Atlas, männlich, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Bayernkiwi, männlich, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Bayernkiwi, weiblich, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Hayward, weiblich, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Jenny, selbstfruchtend, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Solo, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Garten-Kiwi Super Issai, 2-jährig getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Kiwi

(Actinidia)

Als Kiwi oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrüchte mehrerer Arten der Strahlengriffel. Die Kiwi gehört zur Familie der Aktinidiengewächse und stammen ursprünglich aber aus China. Daher kommt auch die Bezeichnung "Chinesische Stachelbeere". Der Name "Kiwi", wurde ihr später in London gegeben.

Kiwis wachsen lianenartig und sind mehrjährige, sommergrüne Schlingpflanzen. Die großen Blüten der Kiwipflanze kommen im Juni bis Juli. Die Pflanzen sind normalerweise zweihäusig, sie tragen entweder rein männliche oder rein weibliche Blüten.
An der Blütenform kann man männliche von weiblichen Blüten unterscheiden. Männliche Blüten haben viele Staubblätter und kleine Griffel, die Anzahl der weiblichen Blüten ist geringer, haben aber strahlenartig angeordnete weiße Griffel, die von einem Kranz Staubblätter umgeben sind. Nur die weiblichen Pflanzen entwickeln Früchte.

Standort
• Kiwis haben gerne auch in warmen Regionen einen windgeschützten Platz. Der Standort sollte hell und warm, aber nicht vollsonnig sein. Auch an einer (nach Süden oder Südwesten ausgerichteten) Laube, Pergola- oder Hauswand wachsen sie. Ein hoher Zaun reicht ebenfalls aus. Sie sind spätfrostempfindlich und haben daher eine geringe Frosthärte.
• Für die Pflanzung eignet sich am besten ein lockerer, Nährstoff, humusreicher Boden mit einem pH-Wert im leicht sauren Bereich. Die Kiwi ist empfindlich gegen kalkreiche Böden. Bei Bedarf sollte dem Boden etwas Rhododendronerde untergemischt werden. Magere Böden im Vorfeld mit Kompost verbessern.

Pflanzung
• Die aus Samen gezogenen Kiwipflanzen blühen erst nach ca. sechs bis zehn Jahren. Empfehlenswert ist es, Pflanzen (die durch Stecklinge vermehrt wurden) zu setzen. Diese blühen so schon nach zwei bis vier Jahren.
• Am besten pflanzt man Kiwis von Mitte Mai bis August. Du solltest aber stets männliche und weibliche Pflanzen setzen, damit auch die Befruchtung gesichert ist. Ein guter Pflanzabstand beträgt ca. drei bis vier Meter. In den Boden solltest du vor der Pflanzung möglichst viel Laub oder Rindenkompost einarbeiten. Die Pflanzen gut wässern.
• Nach der Pflanzung sollte der Boden mit einer Mulchschicht versehen werden. oder Torf in das Pflanzloch geben. Eine Mulchschicht verhindert nicht nur das Austrocknen, sondern hält den ph-Wert des Bodens im günstigen saueren Bereich. Die Ranken der Kiwipflanzen werden bis zu zehn Meter lang. Sie benötigen ein in stabiles Klettergerüst.

Pflegearbeiten
• Kiwis benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders in der heißen Sommerzeit. In den ersten Jahren solltest du die Kiwipflanzen während der Winterzeit zusätzlich mit Reisig oder Stroh abdecken.
• Für die Stabilität der Pflanze und der langwachsenden Triebe ist ein Spaliergerüst mit mehreren gespannten Drähten erforderlich (ähnlich der Beerenpflanzen). An der Hauswand kannst du direkt ein Gerüst aufbauen und die Triebe daran anbinden. Es sollten wenigstens drei Drähte gespannt werden, wobei der unterste Draht etwa achtzig Zentimeter hoch sein sollte. Die nächsten Drähte werden in einem Abstand von jeweils fünfzig Zentimeter gespannt.
• Ab dem dritten Jahr werden Schnittmaßnahmen notwendig. Die einjährigen Triebe werden um etwa ein Drittel gekürzt, sodass nur noch etwa sechs bis acht Blätter verbleiben. Die Triebenden werden einmal im Jahr gekürzt. Schnittmaßnahmen im Spätsommer (August) vornehmen, im Frühjahr können die Pflanzen stark bluten.
• Für die Befruchtung benötigen die Pflanzen eine männliche und eine weibliche Kiwi. Die männliche Pflanze kann mehrere (bis zu sieben weibliche Pflanzen) befruchten. Der Pflanzabstand sollte aber nicht zu weit auseinander sein (nicht über vier Meter). Wenn Bienen, Hummeln oder andere Insekten während der Blütezeit ausbleiben, kannst du die Bestäubung selbst vornehmen. Dazu mit den Staubgefäßen einer männlichen Blüte vorsichtig über den strahlenförmigen weißen Griffel der weiblichen Blüten streichen.
• Die meisten Kiwi-Sorten sind zwar winterhart, aber bei frisch gepflanzten Setzlingen ist im Winter immer ein Frostschutz ratsam. Eine wärmende Bodenabdeckung aus Mulch oder Tannenreisig als Schutz für die Triebe verwenden.

Ernte
Die Früchte werden hartreif ab Ende September bis in den Oktober hinein geerntet. In kühleren Lagen reifen die Früchte an der Pflanze oft nicht vollständig aus. Im Haus kann man sie auf der Fensterbank nachreifen lassen. Erntereife Kiwis halten sich leider nicht allzu lange, im Kühlschrank kann man sie noch etwas lagern. Am besten die vitaminreichen Kiwis frisch verzehren, zu Marmelade verarbeiten oder einkochen. Sie eignen sich auch für den Kuchen.

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(Actinidia) Als Kiwi oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrüchte mehrerer Arten der Strahlengriffel. Die Kiwi gehört zur Familie der Aktinidiengewächse und stammen... mehr erfahren »
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Kiwi

(Actinidia)

Als Kiwi oder Chinesische Stachelbeere bezeichnet man die Beerenfrüchte mehrerer Arten der Strahlengriffel. Die Kiwi gehört zur Familie der Aktinidiengewächse und stammen ursprünglich aber aus China. Daher kommt auch die Bezeichnung "Chinesische Stachelbeere". Der Name "Kiwi", wurde ihr später in London gegeben.

Kiwis wachsen lianenartig und sind mehrjährige, sommergrüne Schlingpflanzen. Die großen Blüten der Kiwipflanze kommen im Juni bis Juli. Die Pflanzen sind normalerweise zweihäusig, sie tragen entweder rein männliche oder rein weibliche Blüten.
An der Blütenform kann man männliche von weiblichen Blüten unterscheiden. Männliche Blüten haben viele Staubblätter und kleine Griffel, die Anzahl der weiblichen Blüten ist geringer, haben aber strahlenartig angeordnete weiße Griffel, die von einem Kranz Staubblätter umgeben sind. Nur die weiblichen Pflanzen entwickeln Früchte.

Standort
• Kiwis haben gerne auch in warmen Regionen einen windgeschützten Platz. Der Standort sollte hell und warm, aber nicht vollsonnig sein. Auch an einer (nach Süden oder Südwesten ausgerichteten) Laube, Pergola- oder Hauswand wachsen sie. Ein hoher Zaun reicht ebenfalls aus. Sie sind spätfrostempfindlich und haben daher eine geringe Frosthärte.
• Für die Pflanzung eignet sich am besten ein lockerer, Nährstoff, humusreicher Boden mit einem pH-Wert im leicht sauren Bereich. Die Kiwi ist empfindlich gegen kalkreiche Böden. Bei Bedarf sollte dem Boden etwas Rhododendronerde untergemischt werden. Magere Böden im Vorfeld mit Kompost verbessern.

Pflanzung
• Die aus Samen gezogenen Kiwipflanzen blühen erst nach ca. sechs bis zehn Jahren. Empfehlenswert ist es, Pflanzen (die durch Stecklinge vermehrt wurden) zu setzen. Diese blühen so schon nach zwei bis vier Jahren.
• Am besten pflanzt man Kiwis von Mitte Mai bis August. Du solltest aber stets männliche und weibliche Pflanzen setzen, damit auch die Befruchtung gesichert ist. Ein guter Pflanzabstand beträgt ca. drei bis vier Meter. In den Boden solltest du vor der Pflanzung möglichst viel Laub oder Rindenkompost einarbeiten. Die Pflanzen gut wässern.
• Nach der Pflanzung sollte der Boden mit einer Mulchschicht versehen werden. oder Torf in das Pflanzloch geben. Eine Mulchschicht verhindert nicht nur das Austrocknen, sondern hält den ph-Wert des Bodens im günstigen saueren Bereich. Die Ranken der Kiwipflanzen werden bis zu zehn Meter lang. Sie benötigen ein in stabiles Klettergerüst.

Pflegearbeiten
• Kiwis benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders in der heißen Sommerzeit. In den ersten Jahren solltest du die Kiwipflanzen während der Winterzeit zusätzlich mit Reisig oder Stroh abdecken.
• Für die Stabilität der Pflanze und der langwachsenden Triebe ist ein Spaliergerüst mit mehreren gespannten Drähten erforderlich (ähnlich der Beerenpflanzen). An der Hauswand kannst du direkt ein Gerüst aufbauen und die Triebe daran anbinden. Es sollten wenigstens drei Drähte gespannt werden, wobei der unterste Draht etwa achtzig Zentimeter hoch sein sollte. Die nächsten Drähte werden in einem Abstand von jeweils fünfzig Zentimeter gespannt.
• Ab dem dritten Jahr werden Schnittmaßnahmen notwendig. Die einjährigen Triebe werden um etwa ein Drittel gekürzt, sodass nur noch etwa sechs bis acht Blätter verbleiben. Die Triebenden werden einmal im Jahr gekürzt. Schnittmaßnahmen im Spätsommer (August) vornehmen, im Frühjahr können die Pflanzen stark bluten.
• Für die Befruchtung benötigen die Pflanzen eine männliche und eine weibliche Kiwi. Die männliche Pflanze kann mehrere (bis zu sieben weibliche Pflanzen) befruchten. Der Pflanzabstand sollte aber nicht zu weit auseinander sein (nicht über vier Meter). Wenn Bienen, Hummeln oder andere Insekten während der Blütezeit ausbleiben, kannst du die Bestäubung selbst vornehmen. Dazu mit den Staubgefäßen einer männlichen Blüte vorsichtig über den strahlenförmigen weißen Griffel der weiblichen Blüten streichen.
• Die meisten Kiwi-Sorten sind zwar winterhart, aber bei frisch gepflanzten Setzlingen ist im Winter immer ein Frostschutz ratsam. Eine wärmende Bodenabdeckung aus Mulch oder Tannenreisig als Schutz für die Triebe verwenden.

Ernte
Die Früchte werden hartreif ab Ende September bis in den Oktober hinein geerntet. In kühleren Lagen reifen die Früchte an der Pflanze oft nicht vollständig aus. Im Haus kann man sie auf der Fensterbank nachreifen lassen. Erntereife Kiwis halten sich leider nicht allzu lange, im Kühlschrank kann man sie noch etwas lagern. Am besten die vitaminreichen Kiwis frisch verzehren, zu Marmelade verarbeiten oder einkochen. Sie eignen sich auch für den Kuchen.

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