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Garten-Stachelbeere Hinnonmäki gelb, Hochstamm, Beerenobst 2-jährig im 4 Liter Container
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Garten-Stachelbeere Hinnonmäki rot, Hochstamm, Beerenobst 2-jährig im 4 Liter Container
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Garten-Stachelbeere Invicta, Hochstamm, Beerenobst 2-jährig im 4 Liter Container
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Garten-Stachelbeere Mucurines, Hochstamm, Beerenobst 2-jährig im 4 Liter Container
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Stachelbeeren

(Ribes uva-crispa)

Stachelbeerkuchen ist für viele eine schöne Erinnerung aus der Kindheit. Im Laufe der Zeit sind jedoch Stachelbeeren etwas aus der Mode gekommen. In vielen Gärten sind sie sogar ganz verschwunden. Zum einen wegen ihrer Stacheln, zum anderen wegen der Anfälligkeit des Strauchs für den Amerikanischen Stachelbeermehltau.
Die haltbarsten Früchte unter allen Beeren sind jedoch die Stachelbeeren. Sie sind nahe Verwandte der Johannisbeeren. Genau wie bei diesen gibt es auch Stachelbeeren, die auf Hochstämmchen veredelt sind. Platzsparend liefern sie in der Regel besonders schöne, große Beeren. Wir finden unter den zahlreichen grünen, gelben, weißen, oder roten, groß- und kleinfrüchtige Stachelbeersorten. Sie haben glatte oder behaarte Beeren und mehr oder weniger zahlreichen Dornen. Aus der Kreuzung zwischen Stachelbeere und der Schwarzen Johannisbeere ist die Jostabeere hervorgegangen.

Standort
• Stachelbeeren lieben kalkhaltige, ausreichend feuchte und humusreiche Böden. Ideal sind nährstoffreiche, mittelschwere Böden mit ausreichender Bodenfeuchtigkeit. Sie vertragen leichten Schatten. In der prallen Sonne hingegen besteht die Gefahr von Sonnenbrand an den Früchten. Besser etwas geschützt durch größere Gehölze, wie etwa Obstbäume, pflanzen. Mit ungünstigen Bodenverhältnissen und auch im rauen Klima kommen sie auch noch gut zurecht.

Pflanzung
• In Pflanzung und Pflege entsprechen die Stachelbeeren den Johannisbeeren. Die beste Pflanzzeit ist von Oktober bis November.
• Die Blüten der Stachelbeeren sind selbstbefruchtungsfähig. Die besten Erträge erzielt man jedoch, wenn zur Blütezeit guter Bienenflug herrscht und man mehrere Stachelbeersorten nebeneinander gepflanzt hat.
• Bei Stachelbeerhochstämmchen kann es wegen des schweren Fruchtbehangs notwendig werden, die Zweige vor dem Abbrechen zu schützen, indem ein Teil der Früchte grün gepflückt wird.
• Stachelbeeren können sowohl als Strauch, oder als Hochstämmchen angebaut werden. Auch am Spalier kann die Stachelbeere gezogen werden. der Pflanzabstand beträgt in der Reihe beim Stachelbeerstrauch ca. ein Meter zwanzig bis zwei Meter. Beim Hochstämmchen beträgt der Pflanzabstand in der Reihe ca. achtzig bis einhundert Zentimeter.

Pflegearbeiten
• Stachelbeeren reagieren empfindlicher auf Trockenheit als Johannisbeeren. Für einen guten Ertrag ist deshalb eine gute Wasserversorgung wichtig, bei Trockenheit muss gewässert werden. Die Sträucher sind Flachwurzler, der Boden sollte in unmittelbarer Umgebung nur oberflächlich und vorsichtig bearbeitet werden. Sehr gut ist eine dünne Mulchschicht, die sowohl Unkraut unterdrückt als auch vor Austrocknung schützt.
• Die Pflanzen benötigen einen regelmäßigen Schnitt. Nach der Herbstpflanzung im Oktober / November erfolgt der erste Schnitt im Frühjahr. Die kräftigsten Triebe werden dabei um etwa ein Drittel eingekürzt. Die restlichen Triebe (bis auf ca. vier oder fünf Stück) werden entfernt. Altes Holz wird direkt über dem Boden weggeschnitten.
• Gedüngt werden die Pflanzen im Frühjahr (Anfang März) und bei Bedarf, nach der Blüte im Mai. Verwende einen organischen Dünger, zum Beispiel Kompost, Hornspäne oder Beerendünger.

Ernte
• Reife: ab Juni, Ernte ca. Mitte Juli.
• Eine Besonderheit der Stachelbeeren besteht darin, dass sie schon halbreif (grün) geerntet werden können. Besonders an reich tragenden Büschen pflückt man die Hälfte der Beeren vorzeitig und macht sie zu Marmeladen oder Konfitüren ein. Die restlichen Früchte reifen danach besonders gut aus und schmecken frisch äußerst lecker.

Tipp
• Stachelbeeren sind stark mehltaugefährdet. Am besten nur resistente Sorten für den Kleingarten einkaufen. Ein gefährlicher Stachelbeerschädling ist die Stachelbeerblattwespe, die ihre Eier auf die Blattunterseite legt. Die raupenähnliche Larve frisst den Strauch von innen her kahl. Das geschieht oft über Nacht, weil man den farblich gut angepassten Schädling leider meist zu spät bemerkt. Es kön­nen nur Mittel mit kurzer Wartezeit eingesetzt werden, die für Bienen ungefährlich sind.
• Ein grauer, filziger Belag auf Blät­tern oder Früchten zeigt den Stachel­beermehltau an, der auch die Schwarze Johannisbeere befallen kann. Vorbeugend wirkt ein Entfernen und Vernichten der Triebspitzen im Herbst.

Entdecke online beim Gartenmönch die besten Stachelbeeren

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(Ribes uva-crispa) Stachelbeerkuchen ist für viele eine schöne Erinnerung aus der Kindheit. Im Laufe der Zeit sind jedoch Stachelbeeren etwas aus der Mode gekommen. In vielen Gärten sind sie... mehr erfahren »
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Stachelbeeren

(Ribes uva-crispa)

Stachelbeerkuchen ist für viele eine schöne Erinnerung aus der Kindheit. Im Laufe der Zeit sind jedoch Stachelbeeren etwas aus der Mode gekommen. In vielen Gärten sind sie sogar ganz verschwunden. Zum einen wegen ihrer Stacheln, zum anderen wegen der Anfälligkeit des Strauchs für den Amerikanischen Stachelbeermehltau.
Die haltbarsten Früchte unter allen Beeren sind jedoch die Stachelbeeren. Sie sind nahe Verwandte der Johannisbeeren. Genau wie bei diesen gibt es auch Stachelbeeren, die auf Hochstämmchen veredelt sind. Platzsparend liefern sie in der Regel besonders schöne, große Beeren. Wir finden unter den zahlreichen grünen, gelben, weißen, oder roten, groß- und kleinfrüchtige Stachelbeersorten. Sie haben glatte oder behaarte Beeren und mehr oder weniger zahlreichen Dornen. Aus der Kreuzung zwischen Stachelbeere und der Schwarzen Johannisbeere ist die Jostabeere hervorgegangen.

Standort
• Stachelbeeren lieben kalkhaltige, ausreichend feuchte und humusreiche Böden. Ideal sind nährstoffreiche, mittelschwere Böden mit ausreichender Bodenfeuchtigkeit. Sie vertragen leichten Schatten. In der prallen Sonne hingegen besteht die Gefahr von Sonnenbrand an den Früchten. Besser etwas geschützt durch größere Gehölze, wie etwa Obstbäume, pflanzen. Mit ungünstigen Bodenverhältnissen und auch im rauen Klima kommen sie auch noch gut zurecht.

Pflanzung
• In Pflanzung und Pflege entsprechen die Stachelbeeren den Johannisbeeren. Die beste Pflanzzeit ist von Oktober bis November.
• Die Blüten der Stachelbeeren sind selbstbefruchtungsfähig. Die besten Erträge erzielt man jedoch, wenn zur Blütezeit guter Bienenflug herrscht und man mehrere Stachelbeersorten nebeneinander gepflanzt hat.
• Bei Stachelbeerhochstämmchen kann es wegen des schweren Fruchtbehangs notwendig werden, die Zweige vor dem Abbrechen zu schützen, indem ein Teil der Früchte grün gepflückt wird.
• Stachelbeeren können sowohl als Strauch, oder als Hochstämmchen angebaut werden. Auch am Spalier kann die Stachelbeere gezogen werden. der Pflanzabstand beträgt in der Reihe beim Stachelbeerstrauch ca. ein Meter zwanzig bis zwei Meter. Beim Hochstämmchen beträgt der Pflanzabstand in der Reihe ca. achtzig bis einhundert Zentimeter.

Pflegearbeiten
• Stachelbeeren reagieren empfindlicher auf Trockenheit als Johannisbeeren. Für einen guten Ertrag ist deshalb eine gute Wasserversorgung wichtig, bei Trockenheit muss gewässert werden. Die Sträucher sind Flachwurzler, der Boden sollte in unmittelbarer Umgebung nur oberflächlich und vorsichtig bearbeitet werden. Sehr gut ist eine dünne Mulchschicht, die sowohl Unkraut unterdrückt als auch vor Austrocknung schützt.
• Die Pflanzen benötigen einen regelmäßigen Schnitt. Nach der Herbstpflanzung im Oktober / November erfolgt der erste Schnitt im Frühjahr. Die kräftigsten Triebe werden dabei um etwa ein Drittel eingekürzt. Die restlichen Triebe (bis auf ca. vier oder fünf Stück) werden entfernt. Altes Holz wird direkt über dem Boden weggeschnitten.
• Gedüngt werden die Pflanzen im Frühjahr (Anfang März) und bei Bedarf, nach der Blüte im Mai. Verwende einen organischen Dünger, zum Beispiel Kompost, Hornspäne oder Beerendünger.

Ernte
• Reife: ab Juni, Ernte ca. Mitte Juli.
• Eine Besonderheit der Stachelbeeren besteht darin, dass sie schon halbreif (grün) geerntet werden können. Besonders an reich tragenden Büschen pflückt man die Hälfte der Beeren vorzeitig und macht sie zu Marmeladen oder Konfitüren ein. Die restlichen Früchte reifen danach besonders gut aus und schmecken frisch äußerst lecker.

Tipp
• Stachelbeeren sind stark mehltaugefährdet. Am besten nur resistente Sorten für den Kleingarten einkaufen. Ein gefährlicher Stachelbeerschädling ist die Stachelbeerblattwespe, die ihre Eier auf die Blattunterseite legt. Die raupenähnliche Larve frisst den Strauch von innen her kahl. Das geschieht oft über Nacht, weil man den farblich gut angepassten Schädling leider meist zu spät bemerkt. Es kön­nen nur Mittel mit kurzer Wartezeit eingesetzt werden, die für Bienen ungefährlich sind.
• Ein grauer, filziger Belag auf Blät­tern oder Früchten zeigt den Stachel­beermehltau an, der auch die Schwarze Johannisbeere befallen kann. Vorbeugend wirkt ein Entfernen und Vernichten der Triebspitzen im Herbst.

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