Säulenobst

Was ist Säulenobst

Als Säulenobst bezeichnet man schwachwüchsige Sorten, die extrem schlank in die Höhe wachsen. Unterschieden wird dabei zwischen genetisch angelegten Säulenbäumen und kultiviertem Säulenobst. Während das eine von sich aus schlank in die Höhe wächst, behält das andere durch Veredelung und Formschnitt seine Figur. Anders als herkömmliche Obstbäume haben Säulenobstbäume keine Kronen. Säulenäpfel bilden ihre Früchte direkt am Stamm. So sind die Pflanzen ideal, wenn der Platz gering ist.

Viele unserer Gartenfreunde wünschen sich mehrere Obstbäume in ihrem Garten, haben aber nicht genug Platz für Äpfelbäume oder Kirschbäume. Aber nicht jeder hat einen Garten bzw. einen großen Garten. Ihr müsst nicht auf frisches Obst aus eigener Ernte verzichten. Hier bieten Säulenobstbäume eine gute Lösung. Sie liefern kultiviertes Säulenobst und brauchen dabei nur sehr wenig Platz. Auch Äpfel, Kirschen oder Brombeeren können platzsparend am Stab gezogen werden. Die Erträge bei Säulenobst sind allerdings (wegen ihrer kleinen Oberfläche) nicht so groß wie bei normalgroßen Obstbäumen.

Es gibt viele Säulenobstbäume wie z. B. von Pfirsich, Apfel, Birne, Kirsche, Quitte oder Pflaume. Der Säulenapfel und die Säulenkirsche sind die beliebtesten Sorten. Aber nicht jeder hat einen Garten bzw. einen großen Garten. Ihr müsst nicht auf frisches Obst aus eigener Ernte verzichten. Eine der Alternative ist so genanntes Säulenobst. Durch seine schlanke Form ist es optimal für kleine Terrassen und / oder Balkon geeignet. Aber Vorsicht, es gibt Anbieter die normal wachsende Obstgehölze als Säulenobst verkaufen. Diese Obstgehölze geraten aber schnell aus der Form. Es ist ratsam, Säulenobst generell nur beim Fachhändler zu kaufen, wo auf Qualität und Sortenechtheit geachtet wird.

Säulenobst pflanzen

Die beste Pflanzzeit für Säulenobst ist im Frühjahr März und April. Ein schöner, sonniger Standort (Beeren auch im Halbschatten) ist ideal. Dazu wird ein Pflanzloch von sechzig bis achtzig Zentimeter Höhe und Breite ausgehoben. Den Aushub mischt man mit etwas Kompost und häufelt dann einen Gießrand an. Die Baumscheibe solltest Du sorgfältig frei halten, da Gras und Unkraut den Wuchs beeinträchtigen.

Manche Säulenobstpflanzen brauchen eine geeignete Sorte als Befruchter, sonst können sie keine Früchte bilden. Andere, selbstfruchtende Sorten brauchen nicht unbedingt einen Pflanzpartner. Informiere dich bitte, ob die Sorte selbstbefruchtend oder eine Befruchtersorte notwendig ist.

Säulenobst im Topf pflanzen

Säulenobst kannst Du gut im Kübel pflanzen. Dieser sollte aber für eine gute Stabilität und ausreichende Nährstoffversorgung nicht zu klein sein. Ein junger Säulenobstbaum benötigt einen Kübel mit mindestens dreißig Liter Fassungsvermögen. Der frisch gekaufte Obstbaum sollte am besten gleich, spätestens jedoch im Herbst in einen neuen Topf umgepflanzt werden. Den Pflanztopf mit einem Gemisch aus Gartenerde, Kompost und Sand füllen. Der Säulenobstbaum wird so im Kübel eingesetzt, dass die Veredelungsstelle etwa acht bis zehn Zentimeter über der Erde herausschaut.

Neben dem Säulenapfel gibt es auch Kirsche, Birne, Aprikose, Quitte, Kiwi und viele Obstsoten von Säulenobst.

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Säulenobst

Was ist Säulenobst

Als Säulenobst bezeichnet man schwachwüchsige Sorten, die extrem schlank in die Höhe wachsen. Unterschieden wird dabei zwischen genetisch angelegten Säulenbäumen und kultiviertem Säulenobst. Während das eine von sich aus schlank in die Höhe wächst, behält das andere durch Veredelung und Formschnitt seine Figur. Anders als herkömmliche Obstbäume haben Säulenobstbäume keine Kronen. Säulenäpfel bilden ihre Früchte direkt am Stamm. So sind die Pflanzen ideal, wenn der Platz gering ist.

Viele unserer Gartenfreunde wünschen sich mehrere Obstbäume in ihrem Garten, haben aber nicht genug Platz für Äpfelbäume oder Kirschbäume. Aber nicht jeder hat einen Garten bzw. einen großen Garten. Ihr müsst nicht auf frisches Obst aus eigener Ernte verzichten. Hier bieten Säulenobstbäume eine gute Lösung. Sie liefern kultiviertes Säulenobst und brauchen dabei nur sehr wenig Platz. Auch Äpfel, Kirschen oder Brombeeren können platzsparend am Stab gezogen werden. Die Erträge bei Säulenobst sind allerdings (wegen ihrer kleinen Oberfläche) nicht so groß wie bei normalgroßen Obstbäumen.

Es gibt viele Säulenobstbäume wie z. B. von Pfirsich, Apfel, Birne, Kirsche, Quitte oder Pflaume. Der Säulenapfel und die Säulenkirsche sind die beliebtesten Sorten. Aber nicht jeder hat einen Garten bzw. einen großen Garten. Ihr müsst nicht auf frisches Obst aus eigener Ernte verzichten. Eine der Alternative ist so genanntes Säulenobst. Durch seine schlanke Form ist es optimal für kleine Terrassen und / oder Balkon geeignet. Aber Vorsicht, es gibt Anbieter die normal wachsende Obstgehölze als Säulenobst verkaufen. Diese Obstgehölze geraten aber schnell aus der Form. Es ist ratsam, Säulenobst generell nur beim Fachhändler zu kaufen, wo auf Qualität und Sortenechtheit geachtet wird.

Säulenobst pflanzen

Die beste Pflanzzeit für Säulenobst ist im Frühjahr März und April. Ein schöner, sonniger Standort (Beeren auch im Halbschatten) ist ideal. Dazu wird ein Pflanzloch von sechzig bis achtzig Zentimeter Höhe und Breite ausgehoben. Den Aushub mischt man mit etwas Kompost und häufelt dann einen Gießrand an. Die Baumscheibe solltest Du sorgfältig frei halten, da Gras und Unkraut den Wuchs beeinträchtigen.

Manche Säulenobstpflanzen brauchen eine geeignete Sorte als Befruchter, sonst können sie keine Früchte bilden. Andere, selbstfruchtende Sorten brauchen nicht unbedingt einen Pflanzpartner. Informiere dich bitte, ob die Sorte selbstbefruchtend oder eine Befruchtersorte notwendig ist.

Säulenobst im Topf pflanzen

Säulenobst kannst Du gut im Kübel pflanzen. Dieser sollte aber für eine gute Stabilität und ausreichende Nährstoffversorgung nicht zu klein sein. Ein junger Säulenobstbaum benötigt einen Kübel mit mindestens dreißig Liter Fassungsvermögen. Der frisch gekaufte Obstbaum sollte am besten gleich, spätestens jedoch im Herbst in einen neuen Topf umgepflanzt werden. Den Pflanztopf mit einem Gemisch aus Gartenerde, Kompost und Sand füllen. Der Säulenobstbaum wird so im Kübel eingesetzt, dass die Veredelungsstelle etwa acht bis zehn Zentimeter über der Erde herausschaut.

Neben dem Säulenapfel gibt es auch Kirsche, Birne, Aprikose, Quitte, Kiwi und viele Obstsoten von Säulenobst.

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