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Rhabarber "Emsjuwel", Getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Rhabarber "Frambozen Rood", Getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Rhabarber "Fultons Strawberry Surprise", Getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Rhabarber "Holsteiner Blut", Getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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Rhabarber "The Sutton", Getopfte Pflanze im 3,5 Liter Container
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11,99 € *

Rhabarber

(Rheum rhabarbarum)

Rhabarber ist eine fruchtig-säuerlich schmeckende Nutzpflanze aus der Familie der Knöterichgewächse.
Rhabarber
Rhabarber wird oft für eine Obstsorte gehalten, diese Annahme ist allerdings falsch. Botanisch gesehen gehört der Rhabarber zu den Gemüsen. Kaum zu glauben, dass man aus Rhabarber süße Desserts oder Kuchenbelag zaubern kann. Die Rhabarbersaison geht von Mai bis Juni. In dieser Zeit solltest du jede Menge Stangen ernten und so frisch wie möglich verarbeiten.

Rhabarber gehört zu den beliebtesten Pflanzen im Nutzgarten. Rhabarber ist äußerst unkompliziert und ist im Gegensatz zu vielen Gemüsearten, die einjährig sind, eine Dauerkultur. Die winterharte Staude wird einmal gepflanzt und kann etwa acht Jahre am gleichen Standort bleiben. Der Ertrag steigert sich von Jahr zu Jahr.

Anpflanzen | Boden

Seinen natürlichen Standort hat Rhabarber auf humus- und nährstoffreichen Böden. Er liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort im Garten, der immer etwas feucht ist. Wenn der Standort zu schattig ist, bleiben die Stiele meist sehr dünn. Ein Platz im Garten sollte mit Weitsicht gewählt werden. Die Pflanze wird bis zu acht Jahre alt und im Laufe der Jahre immer größer. Plane für die Rhabarberpflanze mindestens einen Quadratmeter Beetfläche ein, eher mehr.

Pflanzen im Herbst oder im zeitigen Frühjahr. Auch wenn der Rhabarber später gepflanzt wird, ist das kein Problem für die Pflanze.

* Boden tiefgründig umgraben
* Wurzelunkräuter gründlich entfernen
* in sandige Böden reichlich Laubhumus einarbeiten, so kann der Boden besser Wasser speichern
* frisch gesetzte Staude gründlich gießen
* um die Pflanze herum Kompost in den Boden einarbeiten, der zusätzlich mit einer Hand voll Hornspäne angereichert werden kann.

Vermehrung

Nach etwa sechs bis acht Jahren beginnt die Pflanze in der Mitte kahl zu werden. Jetzt sollte der Rhabarber geteilt und versetzt werden. Der Oktober ist dafür eine günstige Zeit. Mit einem Spaten wird die Pflanze einfach geteilt. Jedes Teilstück der Wurzel sollte etwa zehn bis fünfzehn Zentimeter lang bleiben. Die Pflanze braucht Platz und breitet sich sehr aus. Deshalb solltest du darauf achten, dass die geteilte und wieder eingesetzte Pflanze einem Abstand von mindestens einem Meter zum nächsten Gewächs hat. Nur die Triebknospen schauen nach dem Einpflanzen noch aus der Erde. Die Rhabarber-Teilstücke können mit etwas schützender Erde angehäufelt werden.

Erntezeit für Rhabarber

Rhabarber erntet man traditionell nur bis zum 21. Juni. Die kräftigsten Stangen werden herausgezogen. Den Rhabarber niemals abschneiden, sonst verfault der Rest am Wurzelstock. Mindestens die Hälfte der Stangen sollten stehenbleiben, sonst fehlen Blätter für die Fotosynthese. Die Pflanze legt über die Blätter die Energiereserven für das nächste Jahr an. Nach der Ernte verliert der Rhabarber schnell Wasser und sollte deshalb so frisch wie möglich verarbeitet werden. Ein paar Tage hält er sich aber auch im Kühlschrank. Zum Einfrieren ist Rhabarber gut geeignet: entweder als Kompott oder roh und gestückelt.

Geschmackvolles im Einklang mit der Natur findest du beim Gartenmönch.

Entdecke Rhabarber günstig online im Gartenmönch-Onlineshop

Anwuchsgarantie Frischegarantie Gärtnerqualität direkt aus der Baumschule

(Rheum rhabarbarum) Rhabarber ist eine fruchtig-säuerlich schmeckende Nutzpflanze aus der Familie der Knöterichgewächse. Rhabarber wird oft für eine Obstsorte gehalten, diese Annahme... mehr erfahren »
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(Rheum rhabarbarum)

Rhabarber ist eine fruchtig-säuerlich schmeckende Nutzpflanze aus der Familie der Knöterichgewächse.
Rhabarber
Rhabarber wird oft für eine Obstsorte gehalten, diese Annahme ist allerdings falsch. Botanisch gesehen gehört der Rhabarber zu den Gemüsen. Kaum zu glauben, dass man aus Rhabarber süße Desserts oder Kuchenbelag zaubern kann. Die Rhabarbersaison geht von Mai bis Juni. In dieser Zeit solltest du jede Menge Stangen ernten und so frisch wie möglich verarbeiten.

Rhabarber gehört zu den beliebtesten Pflanzen im Nutzgarten. Rhabarber ist äußerst unkompliziert und ist im Gegensatz zu vielen Gemüsearten, die einjährig sind, eine Dauerkultur. Die winterharte Staude wird einmal gepflanzt und kann etwa acht Jahre am gleichen Standort bleiben. Der Ertrag steigert sich von Jahr zu Jahr.

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Seinen natürlichen Standort hat Rhabarber auf humus- und nährstoffreichen Böden. Er liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort im Garten, der immer etwas feucht ist. Wenn der Standort zu schattig ist, bleiben die Stiele meist sehr dünn. Ein Platz im Garten sollte mit Weitsicht gewählt werden. Die Pflanze wird bis zu acht Jahre alt und im Laufe der Jahre immer größer. Plane für die Rhabarberpflanze mindestens einen Quadratmeter Beetfläche ein, eher mehr.

Pflanzen im Herbst oder im zeitigen Frühjahr. Auch wenn der Rhabarber später gepflanzt wird, ist das kein Problem für die Pflanze.

* Boden tiefgründig umgraben
* Wurzelunkräuter gründlich entfernen
* in sandige Böden reichlich Laubhumus einarbeiten, so kann der Boden besser Wasser speichern
* frisch gesetzte Staude gründlich gießen
* um die Pflanze herum Kompost in den Boden einarbeiten, der zusätzlich mit einer Hand voll Hornspäne angereichert werden kann.

Vermehrung

Nach etwa sechs bis acht Jahren beginnt die Pflanze in der Mitte kahl zu werden. Jetzt sollte der Rhabarber geteilt und versetzt werden. Der Oktober ist dafür eine günstige Zeit. Mit einem Spaten wird die Pflanze einfach geteilt. Jedes Teilstück der Wurzel sollte etwa zehn bis fünfzehn Zentimeter lang bleiben. Die Pflanze braucht Platz und breitet sich sehr aus. Deshalb solltest du darauf achten, dass die geteilte und wieder eingesetzte Pflanze einem Abstand von mindestens einem Meter zum nächsten Gewächs hat. Nur die Triebknospen schauen nach dem Einpflanzen noch aus der Erde. Die Rhabarber-Teilstücke können mit etwas schützender Erde angehäufelt werden.

Erntezeit für Rhabarber

Rhabarber erntet man traditionell nur bis zum 21. Juni. Die kräftigsten Stangen werden herausgezogen. Den Rhabarber niemals abschneiden, sonst verfault der Rest am Wurzelstock. Mindestens die Hälfte der Stangen sollten stehenbleiben, sonst fehlen Blätter für die Fotosynthese. Die Pflanze legt über die Blätter die Energiereserven für das nächste Jahr an. Nach der Ernte verliert der Rhabarber schnell Wasser und sollte deshalb so frisch wie möglich verarbeitet werden. Ein paar Tage hält er sich aber auch im Kühlschrank. Zum Einfrieren ist Rhabarber gut geeignet: entweder als Kompott oder roh und gestückelt.

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